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Die Unterkünfte auf unserer Reise durch Indonesien 2025


Hotellogo
Medan
Das Aryaduta in Medan (Sumatra) hatte 3 Sterne und befand sich in der 9. Etage einer Shopping-Mall, die aber seit der Corona Zeit leer stand. In der 9. Etage lag auch der Pool in einem Innenhof, so das man das Gefühl hatte, Ebenerdig zu wohnen. Unser Zimmer besaß eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten und Tisch mit direktem Zugang zum Pool. Es gab freies WLAN, ein Doppelbett, TV, Schreibtisch, Klimaanlage und draußen sogar einen Aschenbecher. Die Zimmerkarten (2 Stück erhalten) benötigte man auch für den Fahrstuhl, wenn man in die oberen Etagen gelangen wollte.

Tipp: Nur die Zimmer in der 9. Etage hatten eine Terrasse. In höheren Etagen gab es nicht mal einen Balkon. Leider gab es an der Poolbar nur wenige Tische abseits, wo Rauchen erlaubt war. Und vor den zwei kleinen Fahrstühlen gab es öfters mal einen Stau.

Fazit: Ein wirklich schönes Hotel, in dem es an nichts fehlte. Auch fanden sich gute Restaurants in der nahen Altstadt.

Landkarte

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Hotellogo
Bukit Lawang
Die Ecolodge Bukit Lawang in Bukit Lawang (Sumatra) hatte 2 Sterne und war nur über eine wackelige Hängebrücke zu erreichen. Träger brachten unser Gepäck daher zum Hotel mitten im Dschungel. Unser einfaches Zimmer in der 1.Etage hatte einen Balkon (mit Licht), ein Doppelbett mit Mosquitonetz und eine warme Dusche. Die fenster mit Fensterläden hatten kein Glas und nur Fliegengitter. WLAN gab es nur an der überdachten Bar nebenan. Ein TV oder eine Klimaanlage war nicht vorhanden.

Tipp: Mit unserem Reisefön überlasteten wir sofort die Sicherung und mussten erstmal einen Angestellten bemühen, die Hauptsicherung für das ganze Gebäude wieder einzulegen. Weiterhin sprang nachts schon mal ein Affe gegen die Fensterläden am Balkon. Nicht erschrecken.

Fazit: Alles sehr einfach, aber dafür direkt im Dschungel mit Kontakt zur Tierwelt. Die Bar war sehr gut und gemütlich. Auch ein Restaurant war zu Fuß zu erreichen. Uns hat es dort gefallen.

Landkarte

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Hotellogo
Berastagi
Das Sinaburg Hills in Berastagi (Sumatra) hatte 4 Sterne. Unser Zimmer ohne Balkon lag in der 3. Etage , die man mit einem gläsernem Fahrstuhl erreichen konnte und ging so. Es gab einen Spiegel, Schreibtisch, Einzelbetten, TV, Klimaanlage und warmes Wasser. Einen Pool im Aussenbereich gab es auch so wie den Frühstücksraum, wo man abends noch ein Bier trinken konnte.

Tipp: Das Wasser wurde sofort warm, aber es lief schlecht ab. Und der Duschhebel fiel vor Elend fast auseinander.

Fazit: Für eine Nacht OK, aber mehr auch nicht. Auch waren keine Restaurants in der Umgebung zu finden.

Landkarte

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Hotellogo
TukTuk
Die Tabo Cottages in TukTuk (Sumatra) lag im Toba-See auf der Vulkaninsel Samosir und hatten 3 Sterne. Der Bootsanleger war direkt hinter dem Pool. Unser Zimmer im Erdgeschoß hatte eine große, überdachte Terrasse mit Sitzecke und Blick in den Garten und die mit dichtem Urwald bewachsenen Berge. Im Zimmer gab es TV, eine Sitzecke, einen Kühlschrank mit gefüllter Minibar, ein Doppelbett, Fliesenboden, Klimaanlage und einen Deckenventilator. Das Hotel gehörte einer deutschen mit ihrem indonesischen Mann.

Tipp: Draußen vor dem Restaurant / Bar waren überdachte Sitzplätze, wo man abends schön zusammen sitzen konnte. Leider schloss die Bar bereits um 22 Uhr.

Fazit: Das beste und schönste Hotel auf unserer Reise. Hier hätten wir es noch länger ausgehalten. Auch Restaurants sind zu Fuß erreichbar.

Landkarte

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Hotellogo
Borobudur
Das Plataran Heritage in Borobudur (Java) hatte 4 Sterne, einen Pool und es herrschte auf dem ganzen Gelände Rauchverbot. Im Zimmer mit Balkon und Blick in den Garten gab es einen leeren Kühlschrank, TV, einen Schreibtisch und ein Doppelbett. Überall war alles aus weißem Marmor. Für den Fahrstuhl benötigte man eine Karte, damit man ihn benutzen konnte.

Tipp: In der 5.Etage gab es eine Bar, dessen Barmann nicht wusste, das in ein guten Scotch kein Eis gehört. Nun weiß er es, dass Eis nur in Cola oder amerikanischen Whiskey gepackt wird.

Fazit: Das Rauchverbot konnte man auf dem Balkon übertreten, wenn man unauffällig war. Schönes Hotel, aber sehr abgelegen. Für eine Nacht OK, mehr musste aber nicht sein.

Landkarte

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Hotellogo
Yogyakarta
Das Gallery Prawirota in Yogyakarta (Java) hatte 4 Sterne. Trotz der Sterne hatte es uns nicht sonderlich begeistert, da wir nur einen kleinen Nichtraucher-Balkon zur Straße hatten. Weiterhin hatte das Zimmer im 3.Stock TV, Klimaanlage, WIFI, einen Schreibtisch und ein Doppelbett. Eine Hotelbar gab es nicht, sondern nur ein Restaurant. Im Hof gab es einen schönen Garten mit Pool und auch einen Kinderpool. Eine zweite Zimmerkarte für die Tür konnte man auf Nachfrage an der Rezeption bekommen.

Tipp: Der fest installierte Fön im Bad hielt zwei Minuten. Dann war er mit einem Lagerschaden durchgebrannt. Und das Wasser in der Dusche lies sich nur zwischen gerade lauwarm und eiskalt einstellen. Wer abends noch ein Bier im Hotel trinken wollte, sollte sich im Restaurant in der Stadt eines kaufen und mitnehmen.

Fazit: Typisches Stadthotel. Maximal was für eine Nacht. Mehr musste nicht. Zwei waren zu viel.

Landkarte

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Hotellogo
Malang
Das Santika Premiere in Malang (Java) hatte 4 Sterne und war ein typische Stadthotel der besseren Art. Mehrere Häuser mit vielen Etagen reihten sich um mehrere Innenhöfe, von denen einer auch einen Pool an der früh schließenden Bar besaß. Unser Zimmer im Erdgeschoß hatte eine Mini-Terrasse ohne Sitzgelegenheit an einem flachen Wasserbecken (Wo man sitzen konnte, aber unbequem). Andere Zimmer hatten aber auch keine Stühle auf dem Balkon. Wir hatten im Zimmer ein Doppelbett, einen Schreibtisch, ein TV, der immer beim Einstecken der Hotelkarte in die Tür an ging, eine leere Minibar, Klimaanlage, Badewanne und Fliesenboden. Die Zimmerkarten waren interessanter Weise aus Holz.

Tipp: Die Hotelbar schloss bereits sehr früh am Abend und die Kellner waren mit den wenigen Gästen total überfordert. Also direkt besser 2 Getränke bestellen. Auch die Abrechnung dauerte ewig. Und vor der Zimmertür wurden gern Fotos von Hochzeitskleidern gemacht. Da störten die Hotelgäste die Fotografen natürlich sehr.

Fazit: Man konnte es da aushalten und das Frühstücksbuffet war auch gut. Aber für mehr als zwei Nächte würden wir es nicht empfehlen. Auch gab es in der Umgegend keine Bars oder Restaurants.

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Hotellogo
Ubud
Das Arma Museum & Resort in Ubud (Bali) hatte 4 Sterne. Er war wie ein Dorf in der City. Auf verschiedenen Ebenen befanden sich die einzelnen Gebäude und dazwischen lagen Teiche mit Reis und Skulpturen. Wasserläufe durchzogen das Gelände. Es gab einen Pool und auch ein eigenes Kunstmuseum. Unser Zimmer in der zweiten Etage war über unzählige Treppen (ohne Aufzug) erreichbar. Wir hatten Blick vom Balkon auf den Pool, einen Schreibtisch, ein Doppelbett, einen leeren Kühlschrank, weis gefliesten Boden, TV und Klimaanlage. WLAN war natürlich auch überall vorhanden.

Tipp: Restaurants, Läden und Supermärkte (auch mit Bier) waren direkt vor der Tür. Auch konnte man zum Affenwald laufen. Aber der Ei-Koch war morgens überfordert und der Toaster links wurde auch nicht warm.

Fazit: Ein tolles uns schön angelegtes Hotel, wenn man gut zu Fuß ist und viele Treppen einem nichts aus machen.

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Hotellogo
Munduk
Das Munduk Sari Resort in Munduk (Bali) hatte 3 Sterne und lag einsam an der Landstraße auf einem Berghang. Die vielen einzelnen Hütten waren auf weiten Wegen durch den dichten Regenwald über viele Treppen und Wege erreichbar. Das erste zugewiesene Bungalow 27 war ganz am Ende der Wege und ich schaffte es nicht, dort hin zu wandern. Mir blieb einfach die Luft weg. Daher erhielten wir die Suite Nr. 20 nahe dem Restaurant. Die Hütte hatte zwei Etagen mit 2 Schlafzimmern und zwei Toiletten, Terrasse mit Garten, Balkon und im Hauptzimmer stand ein Doppelbett mit Mosquitonetz und es gab stabiles WLAN. Mehr war nicht. Keine Klimaanlage oder TV. In den Fenstern waren auch nur Fliegengitter und Fensterläden. Kein Glas. Der Boden im Bad und der Dusche bestand aus Kies. Für die Koffer hatten wir einen freien Raum, in dem keine Möbel, nur zwei große Plastikboxen standen.

Tipp: Die Hütten hatten alle Plastikboxen, wo wir Sachen vor Ratten und Mäusen geschützt unterbringen konnten. Wir hatten aber keine Begegnung mit Nagern.

Fazit: Wenn man gerne in der Natur und gut zu Fuß ist, konnte man es da aushalten. Angeblich gab es auch irgendwo einen Infinity-Pool mit tollem Ausblick. Andere Restaurants suchte man aber in der Umgegend vergeblich.

Landkarte

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Hotellogo
Sanur
Das Sudamala Resort in Sanur (Bali) hatte 4 Sterne und lag in der zweiten Reihe des Strands. Die Anlage lag um zwei große Innenhöfe verteilt. In einem gab es einen Pool. Der andere war ein Garten mit Wiese und Sitzsäcken. Unser Zimmer im Erdgeschoss war wie eine Suite. Wir hatten einen eigenen Garten mit Terrasse und zweitem Eingang, Es gab einen Extraraum für die Koffer, ein Bad mit zwei getrennten Schiebetüren und einer offenen Dusche. Im Hauptraum war ein Ventilator unter der Decke und es gab eine Klimaanlage. Die Minibar war gefüllt und WLAN sowie TV waren auch vorhanden. Weiterhin gab es ein Doppelbett, Schreibtisch und eine Tür im balinesischen Stil (leider zu breit für Zuhause, ansonsten hätte ich sie geklaut).

Tipp: Auch am Strand gabt es einen Abschnitt mit Liegen vom Hotel. An der Rezeption fragten sie am Strand an, ob noch Liegen und Handtücher bereit sind, wenn man ans Wasser wollte.

Fazit: Alles groß und komfortabel. Läden und Restaurants waren massenhaft zu Fuß erreichbar. Super Unterkunft. Hier konnte man es länger aushalten.

Landkarte

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